Honor 8 Pro, oder kurz mal nach Berlin.

Vor einiger Zeit hat mein Freund Jens, mich mit den netten Leuten bei Honor bekannt gemacht, oder besser gesagt, ich bin da trottelig aufgetaucht, weil ich eigentlich ein kleinen Film über Jens machen wollte. Jens gehört nämlich zum Kreis der Personen, auf die es ankommt, wie Hemingway es formulieren würde und da helfe ich gerne. Jedenfalls haben die guten Menschen bei Honor Spaß an guten Ideen, Kollaborationen mit Sinn und Verstand und sind auch sonst gerne mal dabei, einfach mal etwas zu machen, statt lange drüber zu reden und es dann doch nicht zu machen. So bin ich da irgendwie in ein paar gute Gespräche geraten und dieser Strudel zog mich gestern kurz nach Berlin.

Das Honor 8 Pro wurde dort vorgestellt und weil alleine Reisen nicht so viel Spaß macht, habe ich Jens begleitet, auch wenn ich nicht so der Smartphone Nerd bin. Ich hab lange ein iPhone benutzt und möchte seit gestern lieber das Honor 8 Pro haben. 6gb RAM, Leistung ohne Ende, eine richtig gescheite Kamera, super verarbeitet und das für 549,00€, wo Apple nicht ganz mithalten kann und dann noch deutlich günstiger. Das OS taugt mir auch sehr, mittlerweile. Wer mehr über das Telefon wissen möchte, guckt sich im Atomlabor um, oder geht gleich zu Honor selbst. Das erzähle ich jetzt übrigens nicht, weil ich so ein toller Influencer bin, der mit Geld überschüttet wird, sondern weil man mich mit guter Arbeit und einem guten Produkt gekriegt hat. So baut man nämlich Influencer Marketing auf. Man fängt beim Produkt an und liefert einfach grandios solide ab.

Was auch schön war, ich habe wieder gute Menschen kennengelernt und das nicht nur auf der Veranstaltung, den Alex zum Beispiel. Berlin ist einfach so schön direkt und offen. Mit einer positiven Einstellung ist das herrlich.

Ich habe gestern mal versucht, mein Smartphone, übrigens noch kein Honor (knick knack, zwinker zwinker) nicht so viel zu benutzen und habe lieber mit der M9 das fotografiert, was um mich herum passiert ist. Jetzt beim Editieren stellte ich fest, wie viele Leute in den Szenen durch ihre mobilen Geräte vereinnahmt werden. Ich liebe ja das Internet, auch wenn es in letzter Zeit sich so komisch verhält, aber es wirft immer noch so viel positives ab. Doch müssen wir uns echt mal etwas Abstand erkämpfen.

  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.