Ikea
Fichtenterror und Bällebad. Ikea verdient das meiste an Hotdogs, sagte mir mal irgendjemand. Außerdem verkauft man dort Möbel und Kuscheltiere. Grund genug, dem Ganzen einen Besuch abzustatten, bevor man sich an der Gentrifizierung Kreuzbergs beteiligt und ein paar schicke billig Möbel aufstellt. Ich zieh natürlich nicht nach Berlin. So weit bin ich noch nicht. Ich lasse mir aber einen anikaotischen Zweitwohnsitz einrichten, den ich dann gerne mal fliegend bereisen werde. Zurück zu Ikea, denn dieser Freizeitpark für Familien besitzt keine Dinosaurier, keinen Scream Tower und nur einen Hotdog-Stand. Nur wenige Möbel scheinen sich als Fahrgeschäft zu eignen und wenn man sich in einer Musterwohnung auszieht, um zu duschen, ruft man “Ersthelfer” aus. Ich freu mich auf morgen. Kisten schleppen, am Ikea-Bausatz verzweifeln und mit i.am.no.superman irgendwas fies leckeres in nicht gerechtfertigten Mengen einfahren. Hallo Berlin.















Jetzt echt aus Interesse, das beschäftigt mich schon länger … heimlich aus der Hüfte oder drückst du den Leuten die Kamera tatsächlich direkt in die Fresse?
Bei der Ricoh GRD III schaue ich selten direkt auf’s Display. Aufstecksucher sind mir zu teuer. Bei anderen Kameras nutze ich aber schon die Sucher und versuche nicht zu sehr aufzufallen. Mit der Seagull kann man direkt vor den Leuten stehen. Niemand geht mehr davon aus, dass man eine Kamera auf diese Art und Weise benutzt.